Erstelle ein Entity-Relationship-Diagramm (ER-Diagramm) für das Studio. Berücksichtige dabei folgende Anforderungen der Geschäftsleitung:
Zuweisungen:
Zusatz-Challenge (Optional): Jedes Mitglied bekommt einen festen Spind für die Dauer seines Aufenthalts. Ein Spind gehört immer nur zu einem Mitglied, und ein Mitglied nutzt (zeitgleich) nur einen Spind.
Die Struktur der Plattform YouTube soll rekonstruiert werden. Das passiert in der Realität häufig, z.B. für Pentesting oder Konkurrenz-Entwicklung. Du sollst nur das modellieren, was ein nicht eingeloggter (anonymer) Nutzer auf der Webseite sehen kann.
Analysiere die YouTube-Oberfläche (Startseite, Kanalseite, Videoseite) und erstelle ein ER-Diagramm.
Berücksichtige dabei folgende Entitäten und Informationen:
Zusatzfragen zur Modellierung:
Bewertungsraster
1. Präsentationsdokument (insgesamt 6 Punkte):
Erklärung: Zeitlich dürfen die 3. Welle-Vorträge erst nach den 2.-Welle und die wiederum erst nach den 1. Welle-Vorträgen gehalten werden. Die X.-Welle-Vorträge sind zeitlich unabhängig und können immer gehalten werden.
IP-Adressierung und IP-Zuweisung über DHCP (2. Welle)
(Bitte in ganzen Sätzen und mit nachvollziehbarer Struktur ausformulieren. Ziel ist keine Nacherzählung, sondern eine kritische Auseinandersetzung mit dem Prozess und dem Ergebnis.)
➤ Was habt ihr konkret gemacht, um das Thema zu erarbeiten?
➤ Wie gut hat eure Zeitplanung funktioniert?
➤ Gab es Schwierigkeiten – und wie seid ihr damit umgegangen?
Was sollte vorkommen:
Recherche- und Arbeitsmethoden
Umgang mit Informationsflut oder Verständnisproblemen
Zielgerichtetes Arbeiten oder unnötiger Leerlauf
Umgang mit Korrekturen / Lehrerfeedback im Prozess
➤ Wie wurde die Arbeit im Team verteilt?
➤ War die Verteilung gerecht und effizient?
➤ Wie gut hat die Zusammenarbeit funktioniert – sachlich und menschlich?
Was sollte vorkommen:
Wer hat was gemacht – und warum?
Gab es Konflikte oder Missverständnisse?
Wie habt ihr eure Stärken genutzt?
Was würdet ihr beim nächsten Mal anders machen?
➤ Wie zufrieden seid ihr mit eurer Präsentation (Inhalt, Sprache, Auftreten)?
➤ Was lief gut – was lief nicht gut?
➤ Wie wirkt die Aufnahme auf euch selbst (Körpersprache, Verständlichkeit, Fachlichkeit)?
Was sollte vorkommen:
Selbstkritische Beobachtungen zur eigenen Performance
Wirkung der Präsentationsmedien (PowerPoint, Tafel, etc.)
Umgang mit Nervosität oder technischen Problemen
Einschätzung der Wirkung auf das Publikum
➤ Welche Punkte in der Lehrerbewertung habt ihr nachvollziehen können – und warum?
➤ Wart ihr überrascht von bestimmten Bewertungen?
➤ In welchen Punkten seht ihr euch ungerecht oder besonders treffend beurteilt?
Was sollte vorkommen:
Konkreter Bezug zur Lehrerbewertung (nicht nur "fand ich gerecht" oder "war okay")
Reflexion über Lücken zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung
Offenheit für Kritik – aber auch begründete Gegenposition möglich
➤ Was habt ihr aus dem Projekt gelernt – inhaltlich und methodisch?
➤ Was würdet ihr beim nächsten Mal konkret anders machen?
➤ Was nehmt ihr für zukünftige Präsentationen mit?
Was sollte vorkommen:
Echte Erkenntnisse (nicht nur „mehr vorbereiten“ o. Ä.)
Konkrete Vorhaben für künftige Projekte
Mögliche Veränderungen im Arbeitsverhalten oder Präsentationsstil
Umfang: ca. 1 – 1½ Seiten
Schreibform: ganze Sätze, keine Stichpunkte
Stil: sachlich, reflektierend, ehrlich
Sprache: korrektes Deutsch (aber kein gestelztes Lehrbuchdeutsch)
| Kriterium | Erfüllt? ✓ / ✗ |
|---|---|
| Habe ich den Arbeitsprozess ehrlich beschrieben? | |
| Habe ich die Teamarbeit differenziert bewertet? | |
| Habe ich die Wirkung meines Vortrags auf andere reflektiert (auch über das Video)? | |
| Habe ich die Lehrerbewertung kritisch eingeordnet? | |
| Ziehe ich sinnvolle Schlüsse für zukünftige Projekte? |
Nachfolgend findet ihr die Vortragsaufträge für eure Präsentationen rund um die CMOS-Technologie. Bitte wählt ein Thema, das euch interessiert. Jeder Vortrag ist auf 20 Minuten ausgelegt und baut idealerweise auf den Grundlagen der CMOS-Technologie auf, die im ersten Vortrag (Gruppe 1) behandelt werden. Die späteren Vorträge müssen nicht erneut tief in die Funktionsweise von NMOS und PMOS einsteigen, sondern können von den in Gruppe 1 und 2 vermittelten Grundlagen ausgehen. Unten findet ihr außerdem das vollständige Bewertungsraster.
Die Vorträge beginnen im nächsten Jahr.
Die Quote aller Bewertungskategorien geht zu gleichen Teilen in die Gesamtnote ein. Das bedeutet, dass die Punkte der Kategorien auf 5 Punkte hochskaliert werden, bevor sie kategorieübergreifend verrechnet werden.
Bekanntes Wissen (wird nicht erneut erläutert):
Unbedingt zu behandeln:
Zeitmanagement:
Vorbereitung auf Nachfragen:
Reflexion:
Aufgabenstellung:
Erarbeitet eine Präsentation, die die historische Entwicklung und die grobe Funktionsweise logisch schaltender Bauteile behandelt.
Aufgabenstellung:
Erarbeitet eine Präsentation, die die grundlegenden Bausteine der CMOS-Technologie erklärt.
Aufgabenstellung:
Fokussiert euch auf den CMOS-Inverter als zentrales Element digitaler Schaltungen.
Aufgabenstellung:
Euer Vortrag fokussiert sich verpflichtend auf die Realisierung des CMOS-AND-Gatters.
Aufgabenstellung:
Erarbeitet eine Präsentation zu einem der folgenden Themen:
Aufgabenstellung:
Erarbeitet einen Vortrag zum CMOS-XOR-Gatter, das aufgrund seiner komplexeren Implementierung eine besondere Herausforderung darstellt.
Aufgabenstellung:
Stellt das CMOS-XNOR-Gatter vor, das als logische Umkehrung des XOR dient.
Aufgabenstellung:
Dieser Vortrag bietet einen praxisorientierten Einblick in die Simulation und den experimentellen Aufbau von CMOS-Schaltungen.
Aufgabenstellung:
Erarbeitet einen kurzen Vortrag, der über den reinen Gatterbau hinausblickt und aktuelle Herausforderungen sowie Zukunftstrends in der CMOS-Technologie beleuchtet.
Diese Auftragsformulierungen sollen euch einen klaren Rahmen an die Hand geben. Wählt bitte euer Thema und beachtet dabei, dass ihr in euren Vorträgen nur die Inhalte vertieft, die über das bereits vermittelte Basiswissen (Gruppe 1 und 2) hinausgehen. So wird sichergestellt, dass auch bei Ausfall der optionalen Vorträge das Grundverständnis der CMOS-Technologie und deren praktische Umsetzung vermittelt wird.